In derzeitiger Ermangelung eigener Kreativität, nochmals ein Rückgriff auf Inhalte anderer. Heute: Fifty People, One Question via Spreeblick. Fünfzig Antworten auf die eine Frage: “If you could wish for one thing to happen by the end of the day, what would it be?”Auch wenn der Großteil der geneigten Wortkomplex-Leser wahrscheinlich schon (freiwillig) selbst darauf gestoßen Weiter im Text »
Archive for September, 2008
“Das iPhone und ich”
Sehr schöner Artikel in der Zeit vom 11.9.2008, verfasst von Jürgen von Rutenberg: Nie war der PC so persönlich wie das iPhone. Das ist an sich schön, oft beglückend. Und nur hin und wieder höchst irritierend. Es geht nicht nur mir so: Während sich die einen in ihren Online-Foren noch obsessiv mit den technischen Macken ihrer Weiter im Text »
Sauber!
Ein Wortkomplex klopft sich die Hände ab. Es staubt ein bisschen. Chalk. Leichtes Kopf schief legen. Ein Blick die Wand hoch. Tiefes Seufzen. Den Haarknoten fester zurren. “Die graue Route. Dieses Mal sauber.” Ein Mr. clickclick voller Motivationsgeist: “Na dann auf! Nicht nachdenken, klettern!!! Sei ein Dinosaurier!”* Fünf Meter, eine Kletterverletzung, zehn Tritte und acht Weiter im Text »
Eine Liebesgeschichte.
Eine der ganz großen. Wenn nicht DIE Liebesgeschichte überhaupt. Das iPhone. Und ein Wortkomplex. Gesucht, gefunden, nicht mehr getrennt anzutreffen. Nach knapp zwei Wochen wusste sie – zu ihrer Schande – nicht mehr, wie sie je ohne ihr schnuckliges iPhone auskommen konnte. Sie empfing ihren perfekten Partner mit offenen Armen. Stellte zugleich aber hohe Erwartungen Weiter im Text »
Proud to present….
Während ich mich mit einer waschechten Schreibflaute – um der Tastatur nicht das böse Wort “Blockade” antun zu müssen – auseinander setze, sind andere fleißig. Die gute Wicked Bitch nämlich. Zu finden ab sofort unter wickedbitch.wordpress.com. Hier gibt es natürlich nur die relevantesten Gedanken überhaupt über Frauen, Männer und die unmöglichen Dinge der Möglichkeiten. Und Weiter im Text »
Let the thunder roll and the lightin’ flash
Es gibt Dinge, die man einfach nicht tun sollte. Und meine mentale Notizliste dazu wird immer länger. Heute neu im Angebot: Johnny Cash hören. Sollte man eigentlich schon. Keine Frage. Aber nicht schon um acht Uhr morgens. Nicht nach einer fast komplett durcharbeiteten Nacht. Nicht, wenn man dem Leben gerne mal den Mittelfinger zeigen möchte. Weiter im Text »
Frisch angemerkt
Liebe Schweden… (4)-
menschzweinull: Eines sollte noch erwähnt werden: der im EG aufgestellte PC-Rechner sollte...
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zwischen herd&herz: Achja der Urlaub mit Frau Lies von Lott war ganz bezaubernd schon als...
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Lies von Lott: Ich bin ein Schwedenfreund, auch vom echten Schweden, war letzten Winter in...
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Franziska: Schöne Utopie, aber in der Realität wohl nicht umsetzbar. Die perfekte Symbiose...
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Fette Beute: Hmm, interessanter Ansatz. Wenn sie dann auch noch bitte echtes, geblasenes Glas...
Das Offline-Projekt (4)-
Gronk: Ich habe zwar immer noch kein iPhone, bin jedoch täglich am Rechner – vor allem...
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Herr Ziegel: Was ist aus Ihrem Offline-Projekt geworden? Argumentations- und Gedankenkette...
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katha: Also manchmal kommt einem schon der Gedanke, dass iPhone einfach zu entreißen und ein...
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Hexe: Hm, da ich wohl die Person war, die das iPhone einkassieren wollte, kann ich deinen...
Und nun? Ein Gefühl von Ohnmacht. (2)-
royo: Wenn du dich mit dem, was die Piratenpartei bisher hat, identifizieren kannst, warum...
Das twitternde Hotel. Ein Lehrstück. (4)