Mit dem Slogan “Willst du mit mir online gehen?” lockt die Uni Hannover ihre Studenten zu Semesterbeginn ins Netz. In etwas frischeren und flockigeren Bahnen zu denken und zu werben, um die Zielgruppe der ganzen jungen Hüpfer einzufangen, ist sicher nicht das Schlechteste. Deswegen finde ich diese WDMMG-Variation sogar ziemlich gelungen. Vielleicht auch, weil mich Weiter im Text »
Archive for Oktober, 2008
Skandal! StudiVZ fördert Suchtverhalten!
Da nutze ich dieses Social-Zeugs schon ein Mal in Monaten, um Freundschaften auf den neuesten Stand zu bringen. Und was ist? Kaffee soll ich trinken. Nicht dass ich das nicht schon genug getan hätte. Und nicht dass sie mir das nicht die halbe Nacht und den restlichen Morgen empfohlen hätten… Nein, dann auch noch Shopping obendrauf! Weiter im Text »
Tatsächlich Tucholsky
Morpheus, das Sandmännchen und ich machen gerade einen großen Bogen umeinander. Tucholsky und mich gibt es hingegen derzeit nicht mehr ohne einander. Wenn ich groß bin, möchte ich immerhin “mal ‘was mit Sprache” machen – einer der Gründe, wieso neben meinem Bett (unter anderem) gerade eine Sprachglossen-Sammlung von Tucholsky liegt. Und weil’s so schön ist Weiter im Text »
Wie Weihnachten
Ein guter Tag war das. Zwei Dinge gab’s. Natürlich den grauenvollsten und unterirdischsten Film aller Zeiten (aka “Made of Honor”) endlich auf DVD. MOH Und fast noch heißer ersehnt: “A Hundred Million Suns” von Snow Patrol. Das persönliche Album des Jahres Es gibt kaum häufiger gespieltes in meinen iTunes-Listen als den Vorgänger “Eyes Wide Open” aus Weiter im Text »
Willst du mit mir…
…ins Theater gehen? Liebe “Willst du mit mir gehen?”-Gemeinde, liebe “Willst du mit mir gehen?”-Vorlagen-Sucher, ich bin schon gelegentlich sehr erstaunt, wie häufig dieses kleine Sätzchen gebraucht wird. Und wo man es überall findet. Gestern zum Beispiel im Theater. Man sollte meinen, dass es schon so abgedroschen und naheliegend ist, dass Werbe-Profis nicht ständig darauf Weiter im Text »
Did it!
“There are only three real sports: bull-fighting, car racing and mountain climbing. All the others are mere games.” Ernest Hemingway Klettern ist zu einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen und meinem favorisierten Alltags-Eskapismus geworden. Statt abends stupide Fernsehunterhaltung zu bemühen oder den Computer-Bildschirm anzustarren, geht es lieber an die Wand. Das bietet gleich mehrere erholsame und heilsame Weiter im Text »
Ab in die Gruppentherapie
Gerade sollte sie laufen, die Vorbereitungsphase hierfür… Die Kunst des negativen Denkens Wenn schon so ein Filmtitel, dann nämlich auch richtig: Johnny Cash hören. Noch in “Anleitung zum Unglücklichsein” stöbern. Aufgrund eines begrenzenden Faktors (Arbeit… ach ja, da war ja was) muss das nun kürzer bis ganz ausfallen. Ich bin trotzdem gespannt. Die Filmbeschreibung klingt Weiter im Text »
Die Sache mit den Strümpfen
22 Okt 2008 at 14:05
wortkomplex
Frauen, Männer & das ganze Leid der Welt, Wahrheiten & Beobachtungen
Nur eine kleine Randnotiz. Steve: There are three things all men should know, and it’s time you did too. You’re never going to be famous, you’re fatter than you think, and, most important of all, they don’t keep wearing stockings. Jeff: Julia always wears stockings. No, really! She’s always worn them. She always will. She Weiter im Text »
Kissenschlacht
Neulich bei IKEA… Noch mehr Kissen sollten es sein, gemütliche und kuschlige Betten sind großartig. Außerdem fehlten größenmäßig einfach noch zwei bequeme 80×40-Exemplare. Eine Frau, eine Mission – so schwer kann das ja nicht sein. An dieser Stelle kann sich schon JEDER denken: Eine Frau, ein ganzes IKEA – oh je, die Apokalypse ist einfacher zu Weiter im Text »
Wortkomplex ist tot…
…lang lebe Wortkomplex.
Oder so ähnlich.
Nachdem ich mich nun schon oft genug und vor allem ausführlich genug über die Beschränkungen von Wordpress.com aufgeregt habe, war es endlich an der Zeit, den virtuellen Friseur aufzusuchen.
Virtueller Friseur? Ja, virtueller Friseur.
Frauen – um mal wieder meine heißgeliebte Klischeekiste zu bemühen – neigen ja dazu, in bestimmten Situationen zwecks Typveränderung den Coiffeur ihres Vertrauens aufzusuchen.
Frisch angemerkt
Liebe Schweden… (4)-
menschzweinull: Eines sollte noch erwähnt werden: der im EG aufgestellte PC-Rechner sollte...
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zwischen herd&herz: Achja der Urlaub mit Frau Lies von Lott war ganz bezaubernd schon als...
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Lies von Lott: Ich bin ein Schwedenfreund, auch vom echten Schweden, war letzten Winter in...
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Franziska: Schöne Utopie, aber in der Realität wohl nicht umsetzbar. Die perfekte Symbiose...
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Fette Beute: Hmm, interessanter Ansatz. Wenn sie dann auch noch bitte echtes, geblasenes Glas...
Das Offline-Projekt (4)-
Gronk: Ich habe zwar immer noch kein iPhone, bin jedoch täglich am Rechner – vor allem...
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Herr Ziegel: Was ist aus Ihrem Offline-Projekt geworden? Argumentations- und Gedankenkette...
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katha: Also manchmal kommt einem schon der Gedanke, dass iPhone einfach zu entreißen und ein...
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Hexe: Hm, da ich wohl die Person war, die das iPhone einkassieren wollte, kann ich deinen...
Und nun? Ein Gefühl von Ohnmacht. (2)-
royo: Wenn du dich mit dem, was die Piratenpartei bisher hat, identifizieren kannst, warum...
Das twitternde Hotel. Ein Lehrstück. (4)