Archive for Mai, 2009

Das Offline-Projekt

„Ein digitaler Graben spaltet die Gesellschaft entlang einer Altersgrenze, die zwischen Ende dreißig und Anfang fünfzig verläuft.“ Das schreibt Tim Rittmann in seinem recht klugen Feature „Der große Graben“, zu finden in der Mai 2009 Ausgabe der Zeitschrift GEE. Cem Basman resümiert in seinem Blog Sprechblase: „Jede Generation hat seinen eigenen grossen Aufbruch. Es geht Weiter im Text »

Politik 2.0 (nicht) in Göttingen

Nachdem die ePetition “Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten” in erster Linie auf Grund der rasanten Verbreitung über Twitter, Blogs und Foren einen solchen Erfolg erzielt hat, wollte ich mir anschauen, ob über eine Internet-Plattform wie z. B. Abgewordnetenwatch schon Fragen dazu an die Abgeordneten des Wahlkreis Göttingen eingegangen sind. Ergebnis: eine. Die geht an Weiter im Text »

Und nun? Ein Gefühl von Ohnmacht.

Ach, mir ist schlecht… Diese ganze #zensursula und #gutlügenberg Debattiererei schlägt mir auf den Magen (gibt es für Zypries schon eine hübsche Verfremdung?). Auf‘s Gemüt sowieso. Allerdings aus verschiedenen Gründen, die erst einmal auseinander gefriemelt werden wollen. Aber so nachhaltig, dass ich gegen meinen Grundsatz verstoße, in diesem Blog nicht zu politisieren.

(via menschzweinull) Hmtja… da wird wohl jemand alt?Viele…

(via menschzweinull)

Hmtja… da wird wohl jemand alt?Viele Wehwehchen? Brauchst du wohl eine wesentlich Jüngere, die dich pflegt…

IKEA kommt, IKEA kommt nicht… oder doch?

Ich glaube nach wie vor nicht, dass IKEA und Göttingen das Dream-Team schlechthin wären. Da kann Herr Menschzweinull mir noch so viele Grafiken basteln (siehe hier: “Braucht Göttingen IKEA?”)*. Aber das Thema ist ein regionaler Dauerbrenner… und da ich ja wieder öfters bloggen soll…. nun ja, was tut man nicht alles… Das Göttinger Tageblatt, lokales Weiter im Text »

Das twitternde Hotel. Ein Lehrstück.

Vier kurze Tage waren Zeit, um über Ostern die ersten Alltags-Auszeittage in beschaulicher Zweisamkeit zu genießen. Weniger einfach als die Termin- (zwei Terminkalender verglichen, gemeinsame Minilücke gefunden) war die Ortsfindung. Wie wir nun auf Bremen kamen… nun… das ist eine sogar kurze Geschichte. Aber ich erzähle sie trotzdem nicht. Bremen jedenfalls. Stadt der Musikanten. Des Weiter im Text »

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