Dating anyone?

Falls jemandem die Ideen ausgehen sollten, hier Anregungen:

Unusual (and fun!) Date Ideas

  1. Go on a search for as many good climbing trees as possible, climb as high as you both can in all of them, compile photo evidence.
  2. Go to a major chain bookstore, and leave notes to future readers in copies of your favorite books.
  3. Have her dress up as a ghost and you dress up as Pacman. Walk around downtown holding hands, and whenever anyone sees you two, pretend to be embarrassed, and run off screaming “wocka wocka wocka.”
  4. Create photo evidence suggesting that you went on an adventure that didn’t really happen.
  5. Dress up as superherous and stop at least one petty crime “ie. jaywalking, littering…”.
  6. Build forts out of furniture and blankets, and wage war with paper airplanes.
  7. Try and visit as many people as you can in one night, and turn as many things inside their apartment upside down as you can, without them noticing.
  8. Go to the airport, get the cheapest, soonest departing flight to anywhere when you show up, and stay there for a weekend.
  9. Write a piece of fiction together. Outside at a cafe. Ask strangers when you get stuck.
  10. Dress to the nines, pretend to be married, and test drive very expensive vehicles at an auto dealership.
  11. Do the lamest tourist thing in your area that you have both secretly wanted to do forever. Have an unabashed good time!
  12. In the middle of the night, drive to the beach, so you arrive just as the sun is rising. Have a breakfast picnic, then fall asleep together. Bring a sun umbrella.
  13. Drive somewhere unknown and have dinner in a city you’ve never been to. With fake names.
  14. Go to a minor league baseball game under the stars. Tell each other stories about how bad you are at athletics. Randomly cheer for both teams. Eat lots of Cracker Jack.
  15. Go around the city with sidewalk chalk and draw hearts with equations inside on random things.
  16. Walk around a city and perform short silent plays in front of security cameras.
  17. With camera and pair of boots, make photolog of a day in the life of the invisible man.
  18. Walk around the city all night and find a place to eat breakfast at dawn.
  19. Go to a restraunt and convince the cook to create something completely new for you.
  20. Rent a movie you’ve never seen before. Set on mute and improvise dialogue.

(via deadshot)

Out here the good girls die…*

Und zwar hier draußen in der bösen Realität. Damit es so weit erst gar nicht kommt, sollte man sein inneres Kind wertschätzen und nicht vergraulen. Meine Meinung. Denn das Leben im Allgemeinen und Businessbusinessbusiness mit langweiligen Themen, perfektioniert aufgesetztem Lächeln (sprich bis in die Augen strahlend, damit es nicht so auffällt) und sich auf Retalin befindlichen Geschäftspartnern im Speziellen kann schon hart genug sein. Von dem ganzen zwischenmenschlichen Krams mal abgesehen, der einen einfach so im Allgemeinen und im Speziellen erst Recht gelegentlich ziemlich traurig und zornig stimmt. (Jajajaja… deswegen hier in letzter Zeit auch große Stille. Schöne Grüße nach circa 124 Kilometer weiter nördlich an dieser Stelle.)

Alles Gründe, wieso ich manchen Dingen unglaublich viel abgewinnen kann, für die ich mir bei anderen im besten Fall noch ein ganz und gar nicht perfektes, müdes Lächeln einhole. Aktuelles Beispiel ist mein (jetzt schon) heißgeliebter Bubble Calendar 2009. Und den möchte ich natürlich niemandem vorenthalten.

Auf dem Weg ins Büro habe ich ihn bei der Post eingesammelt. Sehr feines Paket, gleich ausreichend groß deklariert:

Natürlich konnte ich meine Finger nicht davon lassen und habe im Büro gleich den Brieföffner bemüht. Vorsichtig versteht sich. Um mir nicht den Bubble-Spaß kaputt zu machen. Heraus kam das hier, inklusive nettem Gruß: 

Alles recht einfach gemacht – aber das ist bei so etwas eh nur nebensächlich.

Mit dem guten Vorsatz, tatsächlich bis zum 1. Januar 2009 zu warten, habe ich dann alles wieder fein säuberlich zusammengerollt, verpackt und zuhause auf den Schrank gelegt. Nun ja. Es sind Popp-Bubbles. Wir wissen alle, was wir mit entsprechendem Verpackungsmaterial veranstalten. Und es kam, wie es kommen musste. Gerade habe ich den Kalender wieder ausgepackt. Um einen der lustigen “Bonus Pops” auszuprobieren:

Und die Blasen sind wirklich haptisch einwandfrei, schön groß und ploppig. Sie knallen auch ordentlich. 

Sollte jeder mit entsprechendem Fetisch haben – “Embrace your inner child!” sage ich dazu nur. (Hierzu abgeholte Bemerkung: “Das geht mit einer weißen Jacke besonders gut.”)

Und ansonsten: Enjoy Popping!

* Wer weiß, welchem Song die Überschrift entstammt, darf’s behalten (was auch immer…). Und wen ich mit meinen Ausführungen hierzu schon via modernen Kommunikationswegen belästigt habe, darf nicht mitraten.

Schlimme Bürodialoge IV

Chef: “Sie können aber ziemlich gut mit dem iPhone umgehen.”

Kollegin: “Frau Wortkomplex hat gesagt, das sei alles ganz intuitiv. Deswegen probiere ich jetzt einfach rum.”

[...]

Kollegin: “Mist, das geht nicht mehr weiter.”

Chef: “Das war dann wohl weibliche Intuition?”

Virtuell verbandeln

Mit dem Slogan “Willst du mit mir online gehen?” lockt die Uni Hannover ihre Studenten zu Semesterbeginn ins Netz. In etwas frischeren und flockigeren Bahnen zu denken und zu werben, um die Zielgruppe der ganzen jungen Hüpfer einzufangen, ist sicher nicht das Schlechteste. Deswegen finde ich diese WDMMG-Variation sogar ziemlich gelungen. Vielleicht auch, weil mich das Logo an schöne Kino-Erlebnisse mit Langnese erinnert. 

Und um tief im eigenen Nähkästchen zu kramen: So unwahrscheinlich ist es tatsächlich nicht, dass sich durch die angebotenen Services Romanzen entwickeln. Aber so schön beworben wurde das an meiner Uni nie.

Skandal! StudiVZ fördert Suchtverhalten!

Da nutze ich dieses Social-Zeugs schon ein Mal in Monaten, um Freundschaften auf den neuesten Stand zu bringen. Und was ist? Kaffee soll ich trinken. Nicht dass ich das nicht schon genug getan hätte. Und nicht dass sie mir das nicht die halbe Nacht und den restlichen Morgen empfohlen hätten…

Nein, dann auch noch Shopping obendrauf! Oder gleich kombiniert: Speed-Shopping auf Koffeein-Überdosis. Hier wird aktives Suchtverhalten gefördert. Schaltet Nervenrezeptoren-Schutzorganisationen ein!

So. Ich muss dann mal. Ich brauche noch einen Pullover, Jeans, Schuhe, ein kurzes Business-Kleidchen… – und außerdem bin ich zwischen zwei Läden auf einen Espresso verabredet. Zwischendurch überlege ich mir, wieso StudiVZ wieder so dermaßen viele Aussetzer hat.

Tatsächlich Tucholsky

Morpheus, das Sandmännchen und ich machen gerade einen großen Bogen umeinander. Tucholsky und mich gibt es hingegen derzeit nicht mehr ohne einander. Wenn ich groß bin, möchte ich immerhin “mal ‘was mit Sprache” machen – einer der Gründe, wieso neben meinem Bett (unter anderem) gerade eine Sprachglossen-Sammlung von Tucholsky liegt. Und weil’s so schön ist und die Nacht so kurz war, hier mein nächtliches Amusement: 

>>eigentlich<<

Das ist ein schönes, deutsches Wort, so schön, dass man es nicht einmal ins Französische übersetzen kann. »Proprement dit« … nein, »eigentlich« ist überhaupt kein Wort. Das ist eine Lebensauffassung.

Da leben die Leute in ihren Vierzimmerwohnungen und verdienen elfhundertundsiebenunddreißig Mark im Monat, und haben eine Frau und zwei Kinder (oder umgekehrt), und fahren jeden Tag mit der Untergrundbahn … aber »eigentlich« sind sie ganz etwas anders. Dichter zum Beispiel, für die das äußere Leben nur provisorisch vorhanden ist, bis sie eines Tages einsehen, dass dieses Provisorium alles war, und dass nichts mehr danach kommt … und Prominente sind sie in irgendeiner Kunst, Beamte, Politiker; sie gehen, nennt man das, in ihrem Beruf auf – kurz: »eigentlich« sind sie alle ganz etwas anders. Man sieht es ihnen gar nicht an, das Eigentliche.

Es wimmelt von verkappten Königen, die inkognito leben. Vielleicht braucht jeder diesen kleinen Privatstolz, sonst könnte er es ja wohl nicht durchstehen; vielleicht muß diese Bezugnahme auf einen tieferen, oft nur vermeintlichen Wert dasein, man könnte sonst nicht leben. Es gibt so viel Verhinderte …

Da sind die »Nur-Journalisten«, die »eigentlich« Dichter sind, so große lyrische Dichter, dass Stefan George von Glück sagen kann; »eigentliche« Musiker gibt es zu Hunderttausenden, es ist ein Glück, dass uns die meisten erspart bleiben. Es kommt aber, wenns soweit ist, gar nicht auf das Eigentliche an.

»Eigentlich« haben die Richter ihn freisprechen wollen, aber dann haben sie ihn doch verurteilt … und nun sitzt er im Gefängnis und kann mit dem Eigentlichen nicht viel beginnen. »Eigentlich« sollte er Privatdozent werden, aber er ist dann doch in die Industrie gegangen. Eigentlich bin ich ja ein Freidenker, aber wenn meine Schwiegermutter will, dass wir uns kirchlich trauen lassen … ? Eigentlich müßte man sich diesen Wucher nicht gefallen lassen, aber wir zahlen dann doch.

Und eigentlich sind wir ja dem Arbeitgeber, der uns bedrückt, tausendfach überlegen, und wir spotten seiner und sind so feine Herren … Und eigentlich sind wir überhaupt ganz anders, als man glauben könnte, wenn man uns so leben sieht. Wonach es aber nicht geht.

Sondern es geht nach dem Erfolg und nach der Wirklichkeit. Und es ist ein schöner und gefährlicher deutscher Traum, die Realität zu ignorieren, und im Wunschland zu leben, wo es nichts kostet und wo alles glatt und hemmungsfrei zugeht. So fliehen sie – und bleiben auf derselben Stelle.

Und so leben eigentlich viele Leute mit dem Kopf in den höheren Schichten und spielen sich ein Dasein vor, das sie gar nicht führen, obgleich sie es führen – und eigentlich sind sie auch gar keine mondänen Sportsleute, sondern geborener Mittelstand, der aus den Pantinen gekippt ist. Es gibt ein Ding, das es deutlicher zeigt als alles andere: das ist die Fassadenarchitektur, die nicht immer klassizistisch oder barock sein muß – falsche Intimität, falscher Reichtum und falsches Silber tuns auch. Ja, es gibt sogar falsche Ornamentlosigkeit …

Ein merkwürdiges Wechselspiel: mal ist das zugrunde liegende »Eigentliche« unwahr, und mal stimmt die Oberfläche nicht … Weil aber keiner ganz er selber ist, so bleibt immer ein kleines »Eigentlich« übrig, auf das er sich, bei Bedarf, zurückziehen kann. Denn was wollen sie eigentlich alle –? Proprement dit: das Glück.

Peter Panter, Vossische Zeitung, 14.03.1928 

Quelle

Wie Weihnachten

Ein guter Tag war das. Zwei Dinge gab’s. 

Natürlich den grauenvollsten und unterirdischsten Film aller Zeiten (aka “Made of Honor”) endlich auf DVD. 

MOH
MOH

Und fast noch heißer ersehnt: “A Hundred Million Suns” von Snow Patrol. 

Das persönliche Album des Jahres
Das persönliche Album des Jahres

Es gibt kaum häufiger gespieltes in meinen iTunes-Listen als den Vorgänger “Eyes Wide Open” aus dem Jahr 2006. “Chasing Cars”, “Hands Open” und “Set the Fire to the Third Bar” sind meine absoluten Dauerbrenner. Ich mag die Texte sehr sehr gerne. Ich bin gespannt, ob “A Hundred Million Suns” mithalten oder übertreffen kann. In etwa 100 Hördurchgängen kann ich das dann vielleicht mal beurteilen… bei Musik bin ich weder eine schnelle noch eine qualifizierte Rezensentin. Erst wenn mich das Zusammenspiel von Musik und Text langfristig ergreift, weiß ich wirklich, dass etwas (für mich) gut ist. Deswegen überlasse ich Rezensionen lieber den Profis und feire jetzt stattdessen mit lauter Musik weiter.

Willst du mit mir…

…ins Theater gehen?

Liebe “Willst du mit mir gehen?”-Gemeinde, liebe “Willst du mit mir gehen?”-Vorlagen-Sucher

ich bin schon gelegentlich sehr erstaunt, wie häufig dieses kleine Sätzchen gebraucht wird. Und wo man es überall findet. Gestern zum Beispiel im Theater. Man sollte meinen, dass es schon so abgedroschen und naheliegend ist, dass Werbe-Profis nicht ständig darauf zurückgreifen.

Beworben wird hier jedenfalls der Pärchen-/Bärchen-Abend, an dem man natürlich zu zweit in Richtung Kultur pilgert. In meiner interessierten Runde hat sich darum auch eher die Frage “Willst du mein Bärchen sein?” eingeschlichen. 

 

WDMMG

 

Sehr adrett natürlich gleich der mitgelieferte Antwort-Button: “Ich will.”

Kleine Randnotiz: Entdeckt habe ich Postkarten und Buttons in der Pause zu “Warten auf Godot”. Was mir das wohl sagen soll.

Did it!

“There are only three real sports: bull-fighting, car racing and mountain climbing. All the others are mere games.”
Ernest Hemingway

Klettern ist zu einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen und meinem favorisierten Alltags-Eskapismus geworden. Statt abends stupide Fernsehunterhaltung zu bemühen oder den Computer-Bildschirm anzustarren, geht es lieber an die Wand. Das bietet gleich mehrere erholsame und heilsame Punkte:

  • Balance: Wer es beim Klettern nicht schafft, Kopf und Körper in Balance zu bringen, fällt ziemlich schnell aus der Wand. Wer es schafft, fühlt sich danach gleich wesentlich besser und nimmt das positive Gefühl mit nach Hause.
  • Fitness: Beim Klettern werden wirklich verdammt viele Muskeln trainiert. Das ist nicht nur ein positiver gesundheitlicher Faktor. Sondern auch gleich ein ästhetischer… Kletterer-Rücken sind ganz großartig. Kletterhallen im Sommer lohnen sich sehr.
  • Atmosphäre: Die “Good Vibrations” schwirren in der Kletterhalle nun wirklich durch die Luft. Jeder lächelt, alle sind entspannt. Wer mit Frust hierher kommt, ist ihn ziemlich bald wieder los. Und auch wer mit Frust aus einer misslungenen Route abgeseilt wird, sieht ein paar Zentimeter über dem Boden meist schon wieder zufrieden aus.
  • soziale Komponente: Kletterer sind locker, offen und kontaktfreudig. Es macht unglaublichen Spaß, bei diesem Sport Gleichgesinnte kennen zu lernen. Seine Zeit verbringt man also mit sympathischen Menschen – ihnen vertraut man sogar so sehr, dass man ihnen gerne sein Leben in die Hand gibt. (An dieser Stelle ein Kompliment und ein Dank an meine Kletterpartner.)

Nur manchmal, ganz manchmal, gibt es auch ärgerliche Momente: Eines Tages ist eine Route einfach nicht mehr da. Und der Frust ist groß. Das ist schlimm. Wirklich. Sehr gerne erinnert man sich noch Monate später an eine Lieblingsroute; ich trauere etwa sehr meiner eBay-Strecke (“3, 2, 1… meins!”) hinterher. Richtig schlimm wird es dann, wenn man noch an einer Route gearbeitet hat, sie noch nicht sauber geklettert oder durchgestiegen ist. Es ist, als ob man auf jemanden verdammt sauer ist – man sieht ihn nie wieder, man kann es ihm nie sagen. Und es nagt an einem. Eine schöne Analogie, die da jemand aufgestellt hat – denn wir wissen alle, dass das nicht schön ist.

In diesem Sinne hatten “Kassel hin und zurück” – aka die IKEA-Route – und ich noch eine Rechnung offen. Seit ein paar Tagen ist sie ge-xt, sprich für die nächste Aussonderung markiert. Seit meinem dritten Klettertag, also schon seit einigen Wochen, laboriere ich hin und wieder an der Route. Erst fehlte eindeutig die Kraft in den Armen, um auch nur im leichtesten Überhang weiter zu kommen. Dann fehlte die Technik, um das obere Drittel im 45 Grad-Überhang zu bewältigen. Und dann scheiterte es immer am letzten Zug: Fußwechsel von links auf rechts, Stehen auf rechts, linkes Bein für die Balance raus, am linken Arm hängen und dann mit rechts loslassen, nach oben drücken und im Idealfall den Griff erwischen. Alles gleichzeitig. Nach unzähligen Versuchen war es dann mal so weit:

Kassel hin und zurück I

 

 

(Danke an M2.0 für die Fotos…)

Gut, beim Clippen der Umlenker geschummelt. Wie man unschwer erkennen kann, stehe ich rechts auf einem grünen Tritt (“Kassel” ist aber orange). Man tritt in der Halle, zumindest als profaner Hobby-Kletterer, aber ohnehin mit niemand anderem in den Wettstreit als mit sich selbst. Kämpft nur gegen eigene Ängste und Grenzen. Die Überwindung, überhaupt diesen letzten Zug zu machen, ist das was zählt (versicherte man mir…). Und das gibt nicht nur ein bisschen innere Befriedigung. Es bringt auch Closure. Jetzt kann “Kassel” abgeschraubt werden. Alles wird gut.

So. Genug der Kletter-Schwärmerei. Ich könnte noch Stunden weiterparlieren… aber das sei anderen in den Kommentaren überlassen, wozu sind die schließlich da. Mark Twain, der hier im übertragenen Sinne ganz wunderbar passt, für alle (von mir) Geplagten zum Schluss.

There is probably no pleasure equal to the pleasure of climbing a dangerous Alp; but it is a pleasure which is confined strictly to people who can find pleasure in it.

Ab in die Gruppentherapie

Gerade sollte sie laufen, die Vorbereitungsphase hierfür…

Die Kunst des negativen Denkens
Die Kunst des negativen Denkens

Wenn schon so ein Filmtitel, dann nämlich auch richtig: Johnny Cash hören. Noch in “Anleitung zum Unglücklichsein” stöbern. Aufgrund eines begrenzenden Faktors (Arbeit… ach ja, da war ja was) muss das nun kürzer bis ganz ausfallen. Ich bin trotzdem gespannt. Die Filmbeschreibung klingt zumindest viel versprechend.

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