Getaggt mit: Apple’
Eine Liebesgeschichte.
- von wortkomplex
Eine der ganz großen. Wenn nicht DIE Liebesgeschichte überhaupt.
Das iPhone. Und ein Wortkomplex. Gesucht, gefunden, nicht mehr getrennt anzutreffen.
Nach knapp zwei Wochen wusste sie – zu ihrer Schande – nicht mehr, wie sie je ohne ihr schnuckliges iPhone auskommen konnte. Sie empfing ihren perfekten Partner mit offenen Armen. Stellte zugleich aber hohe Erwartungen an ihn, die es erst einmal zu erfüllen galt – doch ihm gelang es. Er übertraf sie sogar. In den ersten Tagen verdrängte der kleine, weiße Liebling gar Grums aus ihrem Bett und durfte nachts noch mit ihr kuscheln. Mittlerweile ist ihrem neuen Lebensgefährten immerhin ein Platz auf dem Nachttisch sicher.
So vieles an ihm begeisterte sie einfach. (Natürlich nur eine kleine Auswahl.)
- Nervige Wartereien kann sie nun abkürzen (sie ist ein sehr ungeduldiger Mensch). Mal eben schnell Mails abfragen und schreiben. SPON heimsuchen. Feeds abarbeiten.
- Morgens kann sie noch mit Kaffee im Bett liegen bleiben (sie ist ein sehr morgenmuffeliger Mensch). In Ruhe Mails abfragen und beantworten. Eine Runde durch Nachrichtenseiten drehen. Feeds durchwühlen.
- Chatten kann sie auch mitten in der Fußgängerzone. Wer braucht schon noch SMS? (Na gut, iPhone-Nutzer, weil die da so schön schnuckelig dargestellt werden.)
- Sie surft nun in lesbarer Qualität (fast) überall. Dem Kollegen, der sich gerade über die Bahn aufregt, konnte sie einen bloggenden Leidensgenossen hervorzaubern. Oder der Freundin beim Klettern spontan auch noch den selbstgefälligen Blogeintrag zeigen, über den beide sich gerade unterhalten hatten.
- Klugscheißen at its best. So viel Wissen, dass so schnell abrufbar ist! Sie kann auch bei einem nächtlichen Spaziergang noch nachgoogeln, wer wohl welches Gedicht geschrieben hat.
- Nicht mehr verlaufen. Ein wirklich elementarer Punkt für verwirrte Menschen wie sie. (Disclaimer: Schließt nicht mit ein, dass sie nun nicht mehr gegen Dinge läuft.)
- Fotos hat sie immer dabei. Musik. Podcasts. Gut, diese Freude würde ihr ein iPod auch bereiten. Aber damit fühlt es sich für sie nur halb so gut an. Digitale Fotoalben in die Runde reichen findet sie in Verbindung mit dem netten Display, dem Schubsen und dem Handy drehen einfach ganz groß.
- Nette bis langweilige Fotos macht sie sehr gerne…
- …um diese dann zu tumbeln - aka “in der Nase popeln und der Welt davon erzählen”.
Und zu guter Letzt:
- Der An-/Ausschieber für Funktionen hat ihr Herz erobert.
Nachteile gibt es natürlich auch. Nicht allzu wenige sogar. Unter anderem zählt dazu sicher, dass sie nun noch mitleidiger angeschaut wird, wenn sie von ihrem Mac-Zeugs schwärmt. Aber Schwamm drüber. Auch damit kann sie leben. Allerdings noch eine kleine Randnotiz. Die Anmachsprüche sind qualitativ nicht gestiegen. Ihr ist in letzter Zeit tatsächlich einiges untergekommen, aber nur wenig so plattes wie gestern auf dem Weg ins Café: “Oh, ein iPhone. Cooles Teil. Kann ich gleich deine Nummer haben?”
Und wenn sie nicht sterben oder den digitalen Exidus antreten, leben sie glücklich zusammen bis in alle Ewigkeit. Oder bis die neueste Version auf den Markt kommt.
Reality Distortion…
- von wortkomplex
Vor zwei Wochen war es zu Ende mit dem Frieden. Wochenlang habe ich mir aus meinem engsten Freundeskreis angehört, welche Optionen es in welchem Land gibt, um an ein iPhone zu kommen. Und habe mich ziemlich darüber amüsiert. Bis ich eines schönen Morgens aufgewacht bin… mit dem Gedanken jetzt sofort ein iPhone haben zu müssen.
Und so geschah es…
So sehr ich aber O2 und meine Homezone inklusive der wunderbaren Flatrates auch schätze, so sehr zu anstrengend wäre mir ein gefrickeltes O2-iPhone. Also habe ich mich im T-Punkt auf die Warteliste setzen lassen. Seitdem haben alle – und einer vorneweg - zum Ausgleich ein bisschen über mich gelacht, über die ich mich bislang amüsiert habe.
Gestern war es nun so weit. Ich habe einen Pakt mit dem Teufel Vertrag mit T-Mobile geschlossen. Trotz Platz 60 auf der Warteliste – Kunden mit neu abzuschließenden Verträgen werden bevorzugt behandelt, jaja.

Seitdem breitet sich das Reality Distortion Field bei mir ungehemmt aus. Ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe dieses kleine weiße Ding einfach. Und möchte nicht mehr ohne es auskommen müssen. Noch freue ich mich sogar über Anrufe. Und das, obwohl ich telefonieren sonst so gar nichts abgewinnen kann.
So, ich gehe wieder spielen. Gnihihihihihihihignh….
Schlimme Bürodialoge II
- von wortkomplex
“Du hast da ‘was rotes, fleckiges an deinem Mantel.”
“Das ist nicht ‘was. Das ist mein neuer iPod.”
“Wie? Auf das kleine Ding geht Musik drauf? DAS ist ein iPod?”
“Gestatten – Chef, mein iPod Shuffle. iPod Shuffle, mein Chef.”
(An dieser Stelle gebe ich zu, dass ich an der Entstehung der “Schlimmen Bürodialoge” meist nicht ganz unbeteiligt bin.)
Grrrrrrr…
- von wortkomplex
Ich hatte mich doch heute schon so auf meinen kleinen Zweit-iPod gefreut. Klein, süß und in rot. Rot ist schön. Und unterstützenswert.
Und jetzt hat UPS das Paketchen erstmal kolossal fehlgeleitet? Grrrrrrr…
Notiz von mir an mich: Gartenzwerge
- von wortkomplex
Nach dem Froschkönig nun auch der Gartenzwerg. Jedenfalls so in etwa. Hole ich mir mit dem neuen Design ins Haus. Denn:
Flower-Grunge sind die Gartenzwerge der Bildungsbürger.
Unbedingt merken. Oder der Rundablage überantworten. Enemenemu… Rundablage.
Notiz an Herrn iPhone: Sorry. Aber noch gefällt’s mir. Heißt nicht, dass es das in einem Jahr auch noch tut. Oder in zwei Monaten. Aber deswegen kann man Grafiken ja auch tauschen. Genau wie das Betriebssystem. Oder Apple-Tastaturen. ;-)
WWDC 2008 vs. Frauenabend
- von wortkomplex
Für heute Abend Anfrage bekommen, mit zur Cocktail Happy Hour zu gehen. Kleine Frauenrunde. Verlockend.
Aber nicht so verlockend wie die Aussicht auf eine lustige Macianer-Runde zur WWDC. Hätte mir aber ‘was anderes zum Absagen einfallen lassen sollen. Die ehrliche Antwort “Nein, ich kann leider nicht, weil ich heute Abend die WWDC-Keynote zelebrieren möchte.” stieß auf begrenztes Verständnis.
Und zunächst… Schweigen. Irgendwo zwischen entsetzt, fassungslos und ungläubig fasziniert.
Dann: “Wir machen uns ein bisschen Sorgen um dich. Nicht, dass du noch so ein Nerd wirst.”
Ach, Ruhe, ihr Noobs!
Die Frauen und die Bilder
- von wortkomplex
So, all ihr hier mitlesenden Mit-Macianer (jaha, ich weiß dass es euch gibt). Mir ist da… hm… sagen wir mal… mein bisheriger Apple-Experte abhanden gekommen. Deswegen brauche ich Rat und Tat nun von anderer Seite.
Und zwar würden die Frau L. aus K. an der F. und ich nämlich sehr gerne vernünftig kommunizieren. So mit Videochat. Z. B. gestern – da sah ich einfach zuckersüß aus, mit Haarreifen in weiß und schwarz und den dazu farblich korrespondierenden Augenringen. Seeeeehr hübsch. Worte reichen da nicht.
Nun wollen aber unsere Computer nicht so richtig. Ganz dunkel in der hintersten Ecke meines Hirns schwebt nahezu geräuschlos die Erinnerung, dass es da einen Trick mit den Routern gab. Bzw. mit den Ports.
Wer kann also unser Problem lösen?
Edit: Natürlich gibt’s eine Belohnung in irgendeiner Form, die ich mir noch überlegen muss. Wird irgendwo zwischen selbst gebackenen Muffins und viel Lob liegen (soll ja Leute geben, die mein Essen verschmähen… :-) ).
Lizenz zum Kopieren
- von wortkomplex
Dienstags. Da gibt’s neue wundersuperduper Dinge bei Tchibo. Blümchen-Bettwäsche, Kaufmannsladen, Salatschleuder, Zahnbürstenhalter oder gleich eine ganze Wohnzimmereinrichtung. Jeden Dienstag ordnet Tchibo die Welt in süchtigmachender Einfachheit neu nach Themen, wie die Wirtschaftswoche bereits im April so schön feststellte. Kaffeebohnen? Wen interessieren die denn schon.
Auch bei mir diesen Dienstag wieder: Der Klick zu Tchibo. Natürlich um die Vorschau für die Produkte der nächsten Woche zu begutachten. Ich könnte ja etwas verpassen…
„Lizenz zum Schenken“ wird mir da als Themenwelt angeboten. Welche Überraschung. Nach „Meine süße/weiße Winterwelt“, „Spielzeugalarm“ und „Tafelzauber“ hätte ich ja gar nicht gedacht, dass bald Weihnachten wäre. Viel toller als diese freundliche Erinnerung, Mal Geschenke zu kaufen, fand ich aber den All-in-one-PC, den Tchibo feilbietet.
Bildschirm und Computer in einem, DVD-SlotIn und dazu auch noch eine eingebaute Kamera. Cool. Aber… war da nicht Mal was…
Ach ja, der iMac. Das (schwarze, okay…) Tchibo-Wunderding erinnert mich doch stark an die All-in-one-Lösung aus Cupertino. Und das mit Sicherheit nicht nur, weil ich gerade vor einem sitze.
Apple scheint beliebt zu sein im Hause Tchibo. Das iBook diente bereits 2005 als Vorlage, der iPod samt Dock erst vor ein paar Wochen. Immerhin haben die Hamburger seit der
Sache mit den Faltkopfhörern von Sennheiser dazu gelernt. Kopiert wird nicht mehr so richtig offensichtlich. Dafür umso schlechter. Das 12“-Notebook im Mac-Design kam auf gerade Mal eine Stunde Akku-Laufzeit – immerhin lag ein Ersatzakku dabei. Also noch eine Stunde extra. Der MP3-Player mit den Maßen eines ausgewachsenen iPods hat die Kapazität eines Shuffles (1 GB). Kostet aber mit 89,90 Euro sogar 10 Euro mehr als der kleine Silberclipper.
Ähnlich Kurioses stellt sich beim sagenhaften All-in-one-PC heraus: 17“ ist er groß, 100 GB Festplatte hat er, angetrieben wird er von einem Intel Core Duo mit 1,6 GHz. Wow. Und 1399 Euro soll das nur kosten? Ist ja ein Schnäppchen. Sieht man Mal von der Tatsache ab, dass ein 17“-iMac mit 160 GB Festplatte und 2 GHz Intel Core 2(!) Duo in der Grundausstattung 1169 Euro kostet (für mich unnützen Studenten sogar noch weniger…).
Übrigens kaufe ich bei Tchibo grobgemahlenen Kaffee für meinen Bodum-Kaffee-Bereiter. Und meinen Computer bei Apple. Außerdem finde ich diese Computer-Geschichte so dreist, dass sie mich sogar aus meiner Schreib-Lethargie reißt.
Apple-Virus
- von wortkomplex
Aber Hallo!
Mit was überhaupt? Dem Apple-Virus, welcher nun auch Werbeblogger-Größe Patrick Breitenbach heimgesucht hat.
Ich liebe Macs. Sowieso. Einfaches und effizientes arbeiten, sieht gut aus. Und die kleinen, genialen Spielereien an ihm machen einfach das Leben schöner. Zum Beispiel die eingebaute iSight und PhotoBooth. Damit habe ich schon einige beknackte Fotostorys von mir geschossen, um jemand anderem den Tag zu verspaßen. Stichwort: “Akademiker beim Zähneputzen, boah ist das anstrengend.”
Seit zwei Jahren bin ich PC-clean. Ein schnuckliges 14″ iBook G4 seitdem mein eigen. Die Anschaffung eines MacBook Pros ist geplant, dazu gleich noch ein 20″ Cinema Display. Ich bin ein Nerd, keine Frage. Und ich bin Macianer durch und durch. Was das heißt? Ein Freund muss seit zwei Wochen auf sein MacBook Pro verzichten – einiges muss auf Garantie ausgetauscht werden. Trotzdem will ich das Ding auch haben!
Was es noch heißt? Ich schimpfe noch immer auf den Support diverser PC-Hersteller. Und das trotz meines Apple Support-Erlebnisses vor ein paar Tagen.
Mighty Mouse ohne Kabel. Geil, muss natürlich gleich bestellt werden. Maus ist da. Rechtsklick geht nicht. Also umtauschen. Im Paket natürlich kein Retourenschein. Wäre zu einfach. Ich habe es mit einer Mail versucht: Ob sie mir einfach schreiben könnten, wohin die Retour geht und was ich wo dazu schreiben muss. Antwort: Wenden sie sich an unsere Telefonhotline.
Aber klar, gerne. Ist ja schließlich Apple, die werden schon cool drauf sein. Pustekuchen. Erst durch drei Menüs klicken. Dann viele Minuten Warteschleife. Mit den Scorpions. Dann bei einem schlecht gelaunten Herren landen. Der konnte mein Rechtsklick-Problem nun so gar nicht verstehen. Schließlich sei Apple jahrzehntelang ohne zweite Maustaste ausgekommen. Aha. Fand ich ja auch stylish. Werde meine Eintasten BT-Mouse auch nie hergeben. Die Philosophie bringt mir aber für mein jetziges Problem rein gar nichts. Nun gut, die Web-Bestellnummer bitte. Und die Lieferreferenznummer. Hatte ich parat. An der könne er mich aber nicht identifizieren, ob ich auch noch andere Apple-Produkte hätte. Klar, mein iBook. Seriennummer? Wie, Seriennummer? Wieso braucht der die Seriennummer meines iBooks? Damit er die Mausbestellung mir zuordnen kann. Na dann. Noch Mal Web-Bestellnummer. Noch Mal Referenznummer. So, meine Maus wird jetzt zurück genommen, das Geld rückerstattet und er leitet mich an den Kollegen weiter, der die Retoure einleitet.
Halt, Stopp! Ich will die doch nur umtauschen. Ich will die doch gar nicht los werden – nur eine neue, die funktioniert. Zu spät. Wieder die Scorpions. Dumdidumm.
Oha, ein gut gelaunter Mitarbeiter. Ob ich auch mit einem Umtausch einverstanden sei? Sicher, das war mein Anliegen. Gut, dann gehe er jetzt zur Retourenmaschine und sei in drei Minuten mit der Nummer zurück. Die Maschine wird wohl selten genutzt, muss wohl erst Mal entstaubt werden. Dauert lange. Ein weiteres Mal die Scorpions. Dann die Nummer, die Anleitung zur Verwendung selbiger und die Absprache mit dem Spediteur. Bei Apple ist ja alles so einfach.
Insgesamt 30 Minuten. Mindestens 15 davon in Warteschleifen.
Zwei Tage später auch noch die Bitte per Mail zur Evaluation meines Telefonats mit dem TechSupport. Skala von 1 (sehr schlecht/sehr unwahrscheinlich) bis 10 (sehr gut/sehr wahrscheinlich). Zufriedenheit: 3. Wahrscheinlichkeit, bald wieder ein Apple-Produkt zu kaufen: 10
Wenn das nicht mal die Apple-Grippe ist.
An Apple a day keeps the Gates away.
- von wortkomplex
Krass. Eines der Worte, die man heute Abend ziemlich oft von mir hörte. Cool, geil, abgefahren. Will ich haben. Mein Wortschatz war ziemlich begrenzt. Mein Gesichtsausdruck auch. Offener Mund. Jedenfalls die meiste Zeit. Grund? WWDC 2006. Oder besser: Die Keynote von Steve Jobs (der übrigens abgenommen hat).
Ich blogge über sie auf meinem kleinen iBook G4 und schaue sie gleichzeitig auf einem G5-iMac. Mag sein, dass ich ein bisschen durchgeknallt bin. Derzeit hätte ich übrigens gerne 16.000 Euro. So ungefähr. Ich habe mir da mal eine – vollkommen anspruchslose – MacPro-Konfiguration zusammengestellt…
Phil Schiller (der übrigens zugenommen hat) verkündete zunächst einmal, dass der PowerMac Geschichte sei. Gut so. Die G5-Modelle waren mit nur zwei Festplatten-Plätzen für den Pro-Bereich nicht ganz so durchdacht. Ähnliches leuchtete Apple wohl auch ein – jetzt gibt es den Mac Pro. Wieder mit vier Plätzen und damit internem Festplattenplatz von bis zu zwei Terabyte. “Wie soll ich das nur jemals voll kriegen?”, mag sich da mancher denken – der sich ähnliches schon bei einer 30 MB Festplatte an seinem Atari überlegt hat. Dazu gibt’s außerdem noch Woodcrest Dual-Dual-Cores mit bis zu 3 GHz. Vier Mal drei gleich 12 GHz. Wenn das nicht mal abgefahren ist.
Und dann Leopard. OS X 10.5 hat mich schon begeistert, als ich die ersten Fotos von Plakaten im Moscone Center in San Fransisco sah. “Hasta la vista, Vista.”, “Mac OSX Leopard: Introducing Vista 2.0″ und “Redmond has a cat, too. A copycat.” war darauf zu lesen. Frontalangriff von Apple? Das gefällt. Zumindest mir.
Ich werde mich nicht über die neuesten Leopard-Specs auslassen. Das können andere viel besser: macnews.de, MacTechNews.de und erst Recht Mac-TV. Nur so viel: Apple hat damit aufgegriffen, was ich mir in den letzten Monaten mehr und mehr gewünscht habe. Das kongeniale BackUp-Sytem Time Machine: Genau so, wie ich es als BackUp-unbegeisterte Frau brauche. Und eine romantische Sternenhimmel-Grafik gibt’s noch dazu. Mail: Outlook, nur viel besser und schöner. Mit ordentlichen to-do-Lists, iCal-Schnittstelle und globalem Tracking. Spaces: Vier virtuelle Desktops. In letzter Zeit habe ich per Adapter meinen Fernseher angeschlossen. Und da alles abgelegt, was ich zum akuten Arbeiten nicht brauchte und doch offen hatte (Mail, iTunes, iChat, Stud.IP). Virtuelle Desktops sind cooler.
Ob ich mit dem Kauf eines MacBookPros doch noch warte? Bis Leopard im Frühjahr erscheint? Neeee. Auf meinem iBook läuft WoW, vor allem aber die Battlegrounds, einfach nicht flüssig genug.
Wer bezeichnete mich heute noch Mal als Nerd?
