Getaggt mit: Besuch’

Wieselig-wuseliger Blog-Besuch (IV)

 - von wortkomplex

Wiesel entlaufen!

Überall nachgesehen, das ganze Haus abgesucht. Mit Marzipan gelockt. Und mit ganz viel Schokolade. Sogar in die Kosmetiktasche im Koffer geschaut. Wo man ja nie nach verlorenen Dingen suchen würde. Kein Wiesel in Sicht. 

Der erste große Schock hatte sich aber schnell gelegt, als sich das Wiesel per Wiesel-Mail meldete. Mit einem Bild seines wohl möglichen, derzeitigen Aufenthaltortes…

Und nun berichtet auch noch der Moderne Nerd, dass Wiesel bei ihm aufgetaucht sei und wieseligen Schabernack treibt. Also schnell ein paar Sachen packen. Und dem Wiesel weiter Richtung Norden hinterher. Vielleicht erwische ich es noch.

Wieselig-wuseliger Blog-Besuch (III)

 - von wortkomplex

Wiesel muss wohl die kleinen Mahnworte des Wieselberechtigten mitbekommen haben. Wer weiß, an welchem Computer es sich da wieder rumtrieb. Jedenfalls machte es einen auf brav. 

Wie die mir zugespielten Überwachungsfotos belegen, döste es in der Sauna vor sich hin. Ja, eindeutig ein Wiesel!

Und später schaute es noch ganz entspannt in die Sterne. 

Vielleicht hat es aber auch nur Energie getankt für neue Abenteuer…

Wieselig-wuseliger Blog-Besuch (II)

 - von wortkomplex

Erwischt!

Da habe ich mal kurz Rücksprache mit dem Herrn Silencer gehalten, was ich mit dem Wiesel anstellen soll – und schon stahl es sich davon. Ins Wohnzimmer. An meinen Schokoladenvorrat. Und machte es sich damit auf der Couch gemütlich. Ganz schön gefräßig! 

Danach war ihm – zu Recht – erst Mal schlecht. Und es musste seinen Kopf eine Stunde in den Tiefkühler stecken. Ob das wirklich hilft? Ich dachte, das ist nur gegen zu heiße Sommer gut. 

Nun gut… ich muss wohl noch ein paar Sachen für die Reise mit dem Wiesel klären. Es kann sich ja nicht überall überfuttern und irgendwann erlebnisunfähig sein – aber ich bin sehr sicher, dass Frau L. aus K. an der F. sehr gute Wiesel-Bekoch- und Beback-Ideen hat. Nur was gesunde Reiseverpflegung ist, müssen das Wiesel und ich wohl noch vorher besprechen.

Wieselig-wuseliger Blog-Besuch (I)

 - von wortkomplex

Zu Herrn Silencers Bedauern leidet das Wiesel unter akutem Fernweh und kehrt seinem und unser aller Lieblingsblog auf ein Neues den Rücken. Sein Ziel: Frau L. aus K. an der F. Und offenbar weiß das Wiesel, dass ich das Zimtäpfelchen mindestens genauso gerne an diesem Wochenende besuchen würde – vielleicht traut es sich auch nicht alleine zu ihr, denn ‘s Kriegelschen wohnt ja auch da. Das Wiesel sah jedenfalls seine Chance gekommen und schlich sich bei mir ein. Ganz heimlich muss es sich irgendwann in meine Handtasche gequetscht haben – abends sah ich aus dem Augenwinkel nur ein schnelles Huschen. Doch da war es schon geschehen…

Wiesel wechselte von der engen Tasche in mein Bett und machte es sich dort rotzfrech gemütlich. Mein müdes Bitten und Betteln half nichts – Wiesel saß fest und kuschelte bis in die frühen Morgenstunden mit Henriette. Während ich zum Schlafen auf die Couch ausweichen musste. 

Als ich mich morgens unbemerkt – gequält von Rückenschmerzen – aus der Haustür schleichen wollte, wartete es schon auf mich: Ein erholtes, gut gelauntes und unternehmungsfreudiges Wiesel. Keine Chance, ihm zu entweichen. Denn es wollte ja Mittel und Wege finden, in den Norden und ans Meer zu kommen. Wo es schließlich schon von der sehr ungeduldigen Frau L. aus K. an der F. ersehnt wird

Und so wich Wiesel den ganzen Tag nicht von meiner Seite. Bzw. von meinem Bildschirm. Es beobachtete interessiert das ganze Treiben, nuckelte fröhlich an einer Fanta und flirtete mit den Kolleginnen. 

Kaum ließ ich es einen Augenblick aus den Augen, hatte es sich auch schon selbstständig gemacht. Ich glaube es suchte nach Mitfahrgelegenheiten. Aber ich war nicht schnell genug zurück und der Browser schon wieder geschlossen. So ein Wiesel ist eben ganz schön flink. 

Wiesel wollte mir auch nicht verraten, was es nun vorhat. Stattdessen hüpfte es wieder in meine Tasche und lässt sich jetzt noch von mir durch die Gegend fahren.

Ich bin gespannt, was es noch so anstellen will. Und wie es nun zu Frau L. kommt – aber es ist einfach ganz schön verschwiegen, das Wiesel…

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