Getaggt mit: Entspannung’

Wieselig-wuseliger Blog-Besuch (III)

 - von wortkomplex

Wiesel muss wohl die kleinen Mahnworte des Wieselberechtigten mitbekommen haben. Wer weiß, an welchem Computer es sich da wieder rumtrieb. Jedenfalls machte es einen auf brav. 

Wie die mir zugespielten Überwachungsfotos belegen, döste es in der Sauna vor sich hin. Ja, eindeutig ein Wiesel!

Und später schaute es noch ganz entspannt in die Sterne. 

Vielleicht hat es aber auch nur Energie getankt für neue Abenteuer…

In den Seilen hängen

 - von wortkomplex

Hochseilgärten florieren derzeit ja allerorts. Aber High Spirits in Kiel hat einen entscheidenden Vorteil: Zwischen den Baumkronen umherklettern mit einzigartiger Aussicht auf die Kieler Förde samt all der Bötchen und Kähne sowie auf einen ausgesprochen schönen Sandstrand.

Nachdem man die kleine Runde auf circa zehn Metern Höhe hinter sich gebracht hat und warm geworden ist, geht es auf zu neuen Abenteuern. Wie schon zuvor gut gesichert und verschnürt, warten endlich die Herausforderungen auf 15 bis 20 Metern Höhe. Nach den vorher noch recht einfachen, sich langsam in der Schwierigkeit steigernden Elementen, geht es hier ziemlich schnell in die Beine und an den Gleichgewichtssinn. Es macht aber einen Heidenspaß und alleine wegen des Blicks lohnen sich auch ein paar Blessuren:

Mit Mensch (mir) davor, der sich gerade zur rasanten Fahrt auf den nächsten Baum bereit macht, und während besagter Fahrt sieht es dann ungefähr so aus:

Den todesmutigen Herrn L. (dem übrigens ein Dank für die Fotos gebührt! Wagemutig schleppte er seine Kamera mit die höchsten Stämme hinauf.) und mir grinsten die Service-Kletterer vor unserem kleinen Fahrt-Erlebnis noch süffisant zu, dass der Rückweg etwas beschwerlich konzeptioniert sei. Da wir uns den Spaß aber nicht nehmen lassen wollten, haben wir nicht darauf gehört. Geschafft – ganz ohne Absturz – haben wir den Weg zwar. Aber das ging dann nicht nur in die Beine und die Arme sondern auch ordentlich in den Kopf. Wie die Strecke, bei der man sich von einem freihängenden Klotz, auf den gerade mal ein Füßchen passt, zum nächsten hangeln muss.

Der Spaßfaktor war jedenfalls riesig. Wer nicht gerade unter größter Höhenangst leidet, sollte unbedingt einen Ausflug in einen entsprechenden Kletterpark in seiner Nähe antreten. Auch wenn es dort mit Sicherheit nicht gleich danach an den Ostseestrand geht. Sonne, Wasser und Picknick – inklusive leckerer, frischer Erdbeeren – genießen.

Herrlicher Tag jedenfalls.

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